Professor Dariusz Leszczynski nahm in Zusammenarbeit mit der Stiftung Pandora und der Kompetenzinitiative e.V an der „BioEM2015“ in Kalifornien und der „Science und Wireless 2015“ in Australien teil. In seinen Stellungnahmen kritisierte er vor allem die fehlende Forschung über die Auswirkung von Hochfrequenzstrahlung (Elektrosmog) auf den Menschen sowie den Versuch der Ausgrenzung kritischer Wissenschaft. Auszug der Stellungnahmen:

  • Nahezu alle wissenschaftlichen Organisationen, die mit dem Strahlenschutz der Bevölkerung befasst sind, sei es bei der Erstellung der Sicherheitsstandards oder als Berater von Regierungen weltweit, werden von der Industrie mit Hilfe von Wissenschaftlern, die sich ihrer besonderen Fürsorge erfreuen, kontrolliert.
  • Ein vordringliches Anliegen dieser von der Industrie gesteuerten Vertreter der Wissenschaft ist offensichtlich die Korrektur der Entscheidung der IARC, des Krebsforschungsinstituts der WHO, die die Hochfrequenzstrahlung 2011 als „möglicherweise krebsverursachend“ eingestuft hat.
Wer bei dieser Sachlage immer noch annimmt, dass seine Gesundheit beim staatlichen Strahlenschutz in guten Händen sei, dem ist wohl nicht mehr zu helfen.

Lesen Sie den spannenden Bericht von Prof. Leszczynski:

http://www.stiftung-pandora.eu/downloads/pandora_dl_science-wireless-2015_dt.pdf

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