Professionelle Messungen

Seit vielen Jahren gibt es Studien von Universitäten, offiziellen Stellen und unabhängigen Wissenschaftern, die kritische Wirkungen durch elektromagnetische Felder auf den Körper nachweisen.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und Umweltschutz- Organisationen wie die EPA (USA) stufen elektromagnetische Felder als eindeutig gesundheitsschädlich ein.

Bestehende Grenzwerte werden international stark kritisiert und gelten als sehr unwissenschaftlich, da sie sich nur auf thermische Wirkungen und Muskelkontraktion beziehen. Offizielle Stellen raten daher dem Verbraucher, seine individuelle Exposition so gering als möglich zu halten.

Vortrag zum Thema elektromagnetische Felder

Fragen und Antworten zum Thema Elektrosmog

Aktuelle Artikel zum Thema „Elektrosmog“

Unhörbarer Stress: Wie Infraschall in unseren Wohnräumen heimlich Cortisol erhöht und die Stimmung trübt

April 29, 2026|

Eine neue Studie aus dem Frontiers-Journal Behavioral Neuroscience zeigt: Infraschall – tieffrequente Schallwellen unter 20 Hz, die wir gar nicht bewusst hören – kann beim Menschen messbar Stresshormone erhöhen und die Stimmung negativ verändern. Für die Baubiologie ist das ein wichtiger Befund, denn diese unhörbaren Wellen entstehen nicht nur durch Windkraftanlagen, sondern auch durch Lüftungen, Heizungen, Klimaanlagen und Verkehr – also genau dort, wo wir täglich leben und arbeiten.

Drahtlose Strahlung und ihre Auswirkungen auf die Pflanzenwelt

April 25, 2026|

Der Environmental Health Trust (EHT) weist anlässlich des Earth Days darauf hin, dass auch Bäume als biologische Organismen empfindlich auf technische Signale in unserer Umwelt reagieren. In einer wissenschaftlichen Untersuchung wird detailliert beleuchtet, wie die Pflanzen- und Tierwelt mit künstlichen elektromagnetischen Feldern interagiert.

Wissenschaftliche Untersuchung zur Sicherheit von Mobilfunk-Grenzwerten

April 8, 2026|

Eine aktuelle wissenschaftliche Untersuchung setzt sich kritisch mit den bestehenden Schutzmaßnahmen bei Funkwellen auseinander. Die Forscher untersuchten sogenannte hochfrequente elektromagnetische Felder (RF-EMF), wie sie beispielsweise durch Mobiltelefone, Basisstationen oder WLAN entstehen. Es geht dabei um die zentrale Frage, ob die derzeitigen gesetzlichen Grenzwerte ausreichen, um Risiken wie Krebs oder Beeinträchtigungen der Fortpflanzung wirksam zu verhindern.