Mobilfunk in der Schwangerschaft und im Kinderzimmer:
Ein Blick auf die aktuelle Studienlage

In unserem Alltag sind Smartphones und WLAN-Netze kaum noch wegzudenken, doch gerade bei der Entwicklung von Kindern mahnen Experten zunehmend zur Vorsicht. Wer sich tiefergehend mit den wissenschaftlichen Hintergründen und praktischen Schutzmaßnahmen beschäftigen möchte, findet wertvolle Informationen im kostenlosen Schwerpunkt-Magazin „kompakt 2026-2“ von diagnose:funk.

Aktuelle Auswertungen von rund 90 Studien zeigen nämlich, dass Mobilfunkstrahlung die frühe Entwicklung von Kindern und sogar Ungeborenen negativ beeinflussen kann. Fachleute nutzen hier oft den Begriff „Embryotoxizität“, was schlicht bedeutet, dass bestimmte Einflüsse – in diesem Fall die Strahlung – für das Kind im Mutterleib schädlich sein können. Ob dies von Funkstrahlung ausgelöst wird ist Stand der wissenschaftlichen Forschung. Ein wichtiger Erklärungsansatz für diese Wirkungen ist der sogenannte „oxidative Zellstress“. Dabei entstehen im Körper durch die Strahlung zu viele Sauerstoffradikale, also sehr reaktionsfreudige Teilchen, die Zellen schädigen und Entzündungen fördern können. Das natürliche Schutzsystem des Körpers wird durch diese Belastung dauerhaft unter Druck gesetzt.

Besonders das WLAN steht oft im Fokus, da es mit einer speziellen „Pulsung“ oder „Taktung“ arbeitet. Das Signal wird dabei nicht gleichmäßig, sondern in schnellen, rhythmischen Mikrowellenblitzen versendet, die tief in das Gewebe eindringen können. Diese künstlichen Impulse können die feinen elektrischen Prozesse in unserem Gehirn irritieren, die wir etwa für die Konzentration brauchen.

Es gibt jedoch gute Wege, die Belastung im eigenen Zuhause ohne großen Aufwand zu minimieren. Ein einfacher Tipp lautet: „Der Abstand ist dein Freund“, denn je weiter das Gerät vom Körper weg ist, desto geringer ist die Strahlendosis. Auch das Nutzen von LAN-Kabeln (fest installierte Internetkabel) statt Funkverbindungen ist eine sehr effektive Lösung für Computer oder Fernseher.

Da es bei bestehenden Gebäuden oft schwierig ist Netzwerke bzw. Internetkabel nachzurüsten oder meterlange Kabel die frei im Raum liegen zumeist sehr störend wirken gibt es auch die Möglichkeit dies in die bestehende Elektroinstallation nachträglich einfach zu integrieren. Diese innovative Lösung wurde von einer Kärntner Firma (https://www.homefibre.at/) entwickelt und bietet eine hervorragende Lösung, das Internet zu verkabeln und Funkstrahlung zu vermeiden. Auch haben sich bereits Elektrofirmen auf diese Lösung spezialisiert: https://www.emvu-elektrotechnik.at/

Wer auf mobile Geräte nicht verzichten möchte, kann durch das Ausschalten von Funktionen wie WLAN und Bluetooth bei Nichtgebrauch viel bewirken. Eine spannende Technik für die Zukunft ist zudem „LiFi“ (Datenübertragung per Licht), bei der Informationen ganz ohne Funk versendet werden. Das ist nicht nur technisch leistungsstark, sondern schont auch die Gesundheit unserer Kleinsten.

Lassen Sie die Belastung durch elektromagnetische Felder in Ihren Wohnräumen untersuchen!

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Veröffentlicht am: Juni 28, 2026|Kategorien: Elektrosmog|Schlagwörter: , , , , |3,2 Min. Lesezeit|

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