Mobilfunk im Fokus: Versteckte Risiken von 5G und WLAN
Immer mehr Experten warnen vor den gesundheitlichen Folgen moderner Mobilfunkstrahlung wie 5G, worüber auch dieser Beitrag von Transition News berichtet. 5G bezeichnet den neuesten Standard für das mobile Internet, der zwar sehr schnelle Daten liefert, aber laut Kritikern ohne ausreichende Tests zur Sicherheit eingeführt wurde. Viele Bürger sind sich der möglichen Gefahren nicht bewusst, da offizielle Stellen und Medien oft nur die Vorteile betonen.
Studien deuten darauf hin, dass die Strahlung den Hippocampus – das ist der Bereich im Gehirn, der maßgeblich für unser Gedächtnis verantwortlich ist – schädigen kann. Zudem wird vor oxidativem Stress gewarnt, einem Zustand, bei dem aggressive Sauerstoffverbindungen die Zellen belasten und sogar die Erbinformation (DNA) angreifen können. Besonders Kinder und Senioren reagieren empfindlich, was sich häufig durch Schlafstörungen, Kopfschmerzen oder Konzentrationsprobleme zeigt.
Die aktuellen Grenzwerte der ICNIRP (einer Kommission, die Schutzregeln für Strahlung festlegt) berücksichtigen oft nur die sofortige Erwärmung des Gewebes, aber keine langfristigen biologischen Effekte. Experten raten deshalb dazu, im Alltag eher auf verkabeltes Internet statt auf WLAN (ein drahtloses lokales Netzwerk) zu setzen. Um die Belastung zu senken, sollte man das Handy nicht direkt am Körper tragen und unnötige Funkquellen im Schlafbereich konsequent ausschalten.
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