Wie Nanoplastik aus Polystyrol die Energieversorgung in unserem Gehirn stört
Wenn Polystyrol zerfällt, entstehen Nanopartikel: Diese Teilchen können über die Nahrung oder Atemluft aufgenommen werden und sogar bis in unser Gehirn vordringen. Eine Untersuchung, die im Journal of Hazardous Materials: Plastics veröffentlicht wurde, zeigt, dass diese Teilchen die Blut-Hirn-Schranke – eine natürliche Schutzbarriere gegen Schadstoffe – durchdringen können. Einmal im Gehirn angekommen, beeinträchtigen sie dort die Gesundheit der Nervenzellen.







