Was tut sich da… im Bio-Müll?

Gerade jetzt im Sommer fallen markante Gerüche auf, sobald man den Behälter für Bio-Müll, der in den meisten Küchen steht, öffnet. Welche Prozesse laufen darin ab und wie kann man sich vor schädlichen Pilzen und Keimen schützen?

Tatsächlich ist der Bio-Müll-Behälter eine nicht zu unterschätzende Quelle Mikroorganismen. Schon nach relativ kurzer Zeit kann man das Wachstum von Schimmelpilzen beobachten, deren Sporen sich bei jedem Öffnen des Deckels ungehindert in der Luft verbreiten.

Wie kann man den Bio-Müll sammeln, ohne dass er die Gesundheit gefährdet? Hier sind die wichtigsten Tipps:

  • Biomüll sollte täglich ausgeleert werden, da es ansonsten eine relevante Quelle für Pilzbelastung in den Innenräumen ist.
  • Der Behälter sollte auch regelmäßig desinfiziert bzw. mit kochendem Wasser ausgewaschen werden.
  • Das Einsprühen mit z.B. Essig ist keine gute Empfehlung, weil Essing keine keimtötende Wirkung aufweist.
  • Wenn es möglich ist, können Sie den Behälter offen an der Sonne trocknen lassen: Das Sonnenlicht wirkt stark desinfizierend.

Lassen Sie die Belastung durch Schimmelpilze und Hefepilze in Ihren Wohnräumen untersuchen!

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Veröffentlicht am: August 5, 2024|Kategorien: Allgemein, Schimmelpilze|Schlagwörter: , , , |1,5 Min. Lesezeit|

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