WLAN an Schulen: Studienlage belegt Risiken

Ärzte warnen vor Risiken für Schüler und Lehrer

An Schulen sollen immer mehr mobile Geräte, v.a. Tablets und Smartphones eingesetzt werden. Ihre Nutzung erfordert die Installation von Routern und WLAN-Access-Points, die über hochfrequente elektromagnetische Wellen die Daten übertragen. Die bisher größte Auswertung der wissenschaftlichen Literatur zur WLAN-Frequenz 2,45 MHz in der Zeitschrift ‚umwelt-medizin-gesellschaft‘ ergab:

Mehr als 100 Studien weisen nach, dass durch WLAN-Netze und Endgeräte die Schüler erheb-lichen gesundheitlichen Risiken ausgesetzt sind. Schon nach kurzer Zeit kann z.B. die Konzen-trations- und Leistungsfähigkeit deutlich herabgesetzt werden. In Folge kann dies weitreichende Auswirkungen auf die psychische Entwicklung, den Lernerfolg und Berufschancen haben.

Alle weiteren Informationen finde Sie auf der Homepage von diagnose:funk.

Veröffentlicht am: September 8, 2018|Kategorien: Elektrosmog|Schlagwörter: , , |0,8 Min. Lesezeit|

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