Zusammenhang zwischen Mobilfunk und Schilddrüsenkrebs

Eine Studie unter der Leitung der Yale School of Public Health zeigt den Zusammenhang zwischen Mobilfunk und einem größeren Risiko, an Schilddrüsenkrebs zu erkranken. Dies betrifft Personen mit genetischen Variationen in bestimmten Genen.

Die Wissenschaftler untersuchten im Jahr 2020 über 900 Personen in Connecticut. Menschen mit bestimmten Einzelnukleotid-Polymorphismen (genetische Variationen, die als SNPs bezeichnet und als „Snips“ ausgesprochen werden) hätten demzufolge eine höhere Wahrscheinlichkeit von Schilddrüsenkrebs.

Die Ergebnisse müssten noch genauer untersucht werden, vor allem, da die Daten aus den Jahren 2010 und 2011 stammen und sich seither die Nutzung von Mobiltelefonen und auch die Geräte selbst stark verändert haben. Sie liefert aber den ersten Zusammenhang zwischen Mobilfunk, genetischen Abweichungen und der Anfälligkeit für Schilddrüsenkrebs.

Eine Zusammenfassung der Studie können Sie auf der Seite der Yale School of Medicine finden, die gesamte Studie auf ScienceDirect.

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Veröffentlicht am: Oktober 23, 2023|Kategorien: Elektrosmog|Schlagwörter: , , , , |1,2 Min. Lesezeit|

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